Plattform
Wiresphere ist die modulare Runtime für Enterprise-Software: Anwendungen entstehen aus geprüften, austauschbaren Modulen — souverän betrieben, offen integriert.
Zwei Kräfte verändern gleichzeitig, wie Enterprise-Software entsteht und wem sie anvertraut wird. Beide zwingen weg vom Monolithen — hin zu modularen, souveränen Stacks.
Kraft 1 · AI-Coding-Agents
Kraft 2 · EU-Regulierung
Eine typische Branchenlösung hat 200k–2M Lines of Code. Kein Modell hat den Kontext, eine Änderung sicher durchzuführen — jede AI-Änderung wird zum Risiko statt zum Produktivitätsgewinn.
60–70 % des Entwicklungsaufwands in B2B-Software gehen in Integrationspflege (Gartner, 2024). Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung skaliert nicht — und AI-generierter Code macht ungeprüfte Integrationen schlimmer.
Shopify oder AppExchange erlauben Erweiterungen nur an starren, vordefinierten Punkten. Kein Anbieter erlaubt es, Kernbausteine zur Laufzeit auszutauschen — genau das braucht komponierbare Software.
Zwischen starrem Standard-SaaS und teurer Eigenentwicklung gibt es keine tragfähige Option für den Mittelstand: SaaS deckt 80 % ab, die entscheidenden 20 % kosten ein Vielfaches.
Das Ergebnis: Unternehmen wählen zwischen Software, die nicht passt — und Software, die sie sich nicht leisten können. Wiresphere besetzt die Mitte.
Wiresphere setzt Anwendungen zur Laufzeit aus austauschbaren Modulen zusammen. So entsteht Software, die sich ändern lässt, ohne sie neu zu bauen.
Aus dem Marketplace oder eigenentwickelt: Jedes Modul kapselt eine fachliche Fähigkeit — Checkout, Lager, Konfigurator.
Ein Modul ist ein isolierter Scope mit typisiertem, versioniertem Contract. Discovery und Lizenzierung laufen über den Marketplace.
Module werden in die laufende Anwendung eingesetzt, ersetzt oder deaktiviert — ohne Downtime, ohne Wartungsfenster.
Hot-Composition über den Modul-Lifecycle: kein Rebuild, kein Redeploy. Rollback erfolgt pro Modul.
Die Runtime sorgt dafür, dass alle Bausteine zuverlässig zusammenspielen — auch wenn sich einzelne ändern.
Die Runtime übernimmt Discovery, Wiring und Lifecycle deklarativ. Fehler bleiben durch Scope-Isolation lokal begrenzt.
Warenwirtschaft, Datenbanken, Frontends: Vorhandene Systeme docken über Standard-Schnittstellen an.
Typisierte, versionierte Interfaces statt Custom-Glue. Frontend-Stack und Datenbank sind frei wählbar.
Geprüfte Module finden, lizenzieren und aktuell halten — Updates fließen automatisch in laufende Anwendungen, ohne sie zu brechen.
TechnikVersionierte Update-Kanäle mit semantischer Kompatibilitätsprüfung vor dem Einspielen; Rollback pro Modul.
Module verschiedener Anbieter passen garantiert zusammen — geprüft, bevor etwas live geht.
TechnikTypeScript-SDK mit vollständiger Typisierung der Modul-Contracts. Inkompatibilitäten schlagen beim Kompilieren fehl, nicht in Produktion.
Alles spielt zusammen, ohne dass jemand Schnittstellen von Hand verdrahtet — ein Fehler in einem Baustein legt nicht das System lahm.
TechnikIsolierte Scopes mit definierten Grenzen, deklarative Komposition, Änderungen greifen in Sekunden statt in CI/CD-Zyklen.
Jedes Feature in Business-Sprache — und darunter aufklappbar die technische Mechanik für Entwickler.
Neue Funktionen zuschalten wie Apps auf dem Smartphone — ohne Projekt, ohne Downtime.
Module werden zur Laufzeit in die Runtime komponiert; kein Rebuild, kein Redeploy. Hot-Swap über den Modul-Lifecycle.
Ein Fehler in einem Baustein legt nicht das ganze System lahm.
Jedes Modul läuft in einem isolierten Scope mit definierten Grenzen — kein Zugriff auf fremden State, Fehler bleiben lokal begrenzt.
Module verschiedener Anbieter passen garantiert zusammen — geprüft, bevor etwas live geht.
TypeScript-SDK mit vollständiger Typisierung der Modul-Contracts; Inkompatibilitäten schlagen beim Kompilieren fehl, nicht in Produktion.
Module bleiben aktuell und sicher — ohne dass Updates Ihre Anwendung brechen.
Versionierte Update-Kanäle, semantische Kompatibilitätsprüfung vor dem Einspielen, Rollback pro Modul.
Ihr Shop, Ihr Kiosk, Ihre App — ein Backend, jede Oberfläche.
Frontends sind entkoppelt und über Standard-Schnittstellen angebunden; Wechsel des Frontend-Stacks ohne Backend-Migration.
Ihre Daten bleiben in der EU — oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
EU-Region-Deployments oder Self-Hosting; kompletter Stack Open Core, auditierbar, keine proprietären Blackbox-Abhängigkeiten.
Alles spielt zusammen, ohne dass jemand Schnittstellen von Hand verdrahtet.
Die Runtime übernimmt Discovery, Wiring und Lifecycle der Module; deklarative Komposition statt manueller Integration.
KI-Assistenten können Ihre Anwendung sicher erweitern — im geprüften Rahmen.
Maschinenlesbare Modul-Contracts und Scope-Grenzen machen die Plattform zum sicheren Target für Coding-Agents; generierte Module müssen die Typprüfung passieren.
Wiresphere arbeitet in Channels: E-Commerce, Kiosk, Kasse, Live Chat und AI Chat sind eigenständige Kanäle, über die Aufträge und Bestellungen platziert werden. Alle Channels laufen in dieselben Module — ein Auftrag ist ein Auftrag, egal woher er kommt.
Der klassische Onlineshop: mehrschrittiger Checkout mit Warenkorb, Rechnungs- und Versandadresse.
Bestellung direkt am Hardware-Terminal: bewusst reduzierter Ablauf — im Kern nur das Payment, ohne Adressschritte.
Auftragserfassung am Point of Sale: der kassiergeführte Ablauf für das stationäre Geschäft.
Bestellungen direkt aus der persönlichen Beratung heraus — platziert vom Mitarbeiter im Chat.
Der AI-Assistent nimmt Bestellungen entgegen — innerhalb der Regeln und Berechtigungen seines Channels.
Sicherheit
Flexibilität
Ein Auftrag ist ein Auftrag: Alle Channels speisen dieselben Module — Checkout, Lager, Subscription. Neue Kanäle erweitern das Geschäft, ohne die Auftragslogik zu duplizieren.
In einer Demo komponieren wir eine Anwendung mit Ihren Anforderungen als Beispiel.